Italienische Nacht, Rüsselsheim Juli 2009

Albrecht Schmidt, Frankfurter Rundschau

Umgeben von einer Aura beflügelnder Selbstsicherheit, fesselt die aus Südkorea stammende Soojin Moon das staunende Publikum bei Ausschnitten aus “Semiramide” ( Rossini ) und Verdi´s  La Traviata ( große Szene der Violetta ) mit einem lupenreinen, höhhensicheren und stahlenden Sopran, gleichermaßen lyrisch schwebend und dramatisch aufrauschend.

 

Eva Schumann

Sopranistin Soojin Moon, an der Berliner Komischen Oper engagiert, gab als Norina aus Donizettis “ Don Pasquale” ein kesses Biest, flehte mit herzerweichender Innigkeit Puccinis “babbino caro” Gianni Schicchi an und gestaltete als Verdis Kameliendame Violetta eine packende Szene. Sie vereinte warmes Timbre, Legato, mühelose Registerwechsel und virtuose Technik mit reifer Gestaltung und Zündender Schauspielkunst.

http://www.op-online.de/nachrichten/kultur/gala-gelaeufigen-gurgeln-416750.html

Nina Finkernadel, Allgemeine Zeitung Mainz

Aus “semiramis” erklang “ Bel raggio lusinghier”, eine “ Arie von traumhafter Schönheit “ - dargeboten von einer “Stimme zum Niederknien”, wie Zagovec die Sopranistin Soojin Moon ankündigte.

In der Rolle der Violetta aus “ La Traviata “ zeigte Soojin Moon mit “ Ê strano...sempre libra “ erneut, auf welch stimmlich hohen Niveau sich die Koreanerin befindet.

 

Johannespassion

Neujahrskonzert Badisches Staatstheater Karlsruhe, Januar 2006

Die Rheinlandpfalz

Im “Traviata”-Vorspiel brillierte Soojin Moon in “Sempre libera” aus Verdis Oper mit funkelnden Koloraturen und Spitzentönen.

Mit einer von Soojin Moon eindringlich gestalteten Arie aus Gustave Charpentiers “Louise”, dem Schluss des ersten Bildes von Puccinis “La Bohême” mit Soojin Moon und Lance Ryan sowie dem sehr leidenschaftlich interpretiertem Intermezzo aus Puccinis “Manon Lescaut”

 

Neujahrskonzert, Badisches Staatstheater 2005

Ulrich Hartmann. BNN. 03.01.  2005

Sempre libera"  Soojin Moon zwar leidenschaftlich und kraftvoll...Voll auf der Höhe  schmiegsamer und leuchtender Gesangskunst befand sie sich jedoch bei der  wunderbaren Arie Depuis  le jour" von Goustave Charpentier.. 

 

Bryars Adnan Songbook- Kammermusik Konzert, Badisches Staatstheater 2005

Birgitta Schmid,BNN.08.03.05

Soojin Moon sang die acht Liebeslieder zurückhaltend,  mit klaren Konturen und expressiven Höhepunkten :  ihre stimmliche Souveränität  verdient ebenso viel Bewunderung wie ihre gestalterische Intelligenz.

 

Händel Festspiel ,Händels Motette - "Silete venti" HWV  242- Badisches Staatstheater 2004

Birgitta Schmid, BNN. 25.02.2004)

Die Sopranistin Soojin Moon sang die Rezitative und Arien nicht weniger  temperamentvoll und dramatisch zugespitzt. Klangschön  und stilsicher gestaltete sie den Text und zierte die wiederholten Arienteile  und den abschließenden Alleluja" - Satz mit lebendigen, flexiblen  Koloraturen aus

 

8 canti liriche, Zeitgenössisches Musikkonzert, Badisches Staatstheater 2003

BNN, 16.01.2003

Seine eher stille, spektakuläre Effekte meidende  Schreibweise ist vor allem von melodischen Gesten geprägt,  deren subtile Führung die Sopranistin Soo-Jin Moon  sehr eindringlich zu gestalten wusste.

 

Belcanto Neujahrskonzert, Badisches Staatstheater 2002

Die Rheinpfalz, 3.01.2002

Elegant und mit glitzernden Koloraturkaskaden sang Soojin Moon die Arie  und Cabaletta von Rossinis Semiramis,

 

Konzert , Mattinata  Italiana , Peterberg 2002

Susanne Haase-Muehlbauer , General Anzeiger 30, 01, 2002

Eine Sopranstimme voller Volumen und  Wandlungsfähigkeiten besitzt die in Seoul geborene Soojin Moon, die mit der Arie der Mimì aus "La  Bohème " brilliert, und  auch als  Pamina und  Norina  gefiel. 

 

" Ein lyrischer  Abend" in Karlsruhe

Die Rheinpfalz, den 13, 02, 2007

Zu Inseln Klingender Schönheit  machte Soojin Moon ihre beiden Arien. Der zärtlich strahlende Glanz ihres  hellen Soprans wurde umschmeichelt von Flöte  und Oboe

 

BNN 13.02.2007 Christine  Gehringer

 

„ Aus dem Solistenensemble ragte der wam getönte, wandlungsfähige Sopran von Soo Jin Moon heraus, mühelos wechselnd zwischen schlanken und  üppigen Tönen.“

 

 

Olivier  Keegel. 27.08.2018 Opergazet

 

"....During the Veerhavenconcert, Soojin Moon gave a very beautiful rendition of  ‘Come in quest’ora bruna’ from Simon Boccanegra, filled with subtle and expertly-placed dynamic contrasts. The German soprano, originally from Korea, went on to take it up a notch with ‘In Questa Reggia’ from Puccini’s Turandot...... Soojin Moon sang the compelling aria with a vocally-perfect empathy, visibly impressing the audience. Being able to experience this world-class performance was a golden opportunity for opera lovers in Rotterdam."

 

 

http://operagazet.be/recensies/recensies-2018-2019/nl/rotterdam-veerhavenconcert-english/

 

 

 

 

 

Konzert am 25 August  2018  Rotterdam  mit  Nederlandse Philharmonisch Orchestra

Die Rheinpfalz 17.02.2003 (imw)

 

Hautnah konnte man große  Arien erleben, sich betören lassen von der  wunderbaren  Stimme einer bestechenden Sopranistin  Soojin Moon. Diese Künstlerin, ausgezeichnet mit internationalen Preisen und  Solistin am Staatstheater  Karlsruhe , schenckte ihre hohe Kunst des  Operngesangs einem fasziniert lauschenden Publikum…. Vom ersten Ton an füllte  die  warmvolle sinnlich changierende Stimme von Soojin Moon mit  ruhig strömendem Atem die  Arie “Selva  opaca“. Auch in Szene und Gebet „“ Giusto ciel“ war es das  runde Volumen , der herrlich abschattierte. Höhenglanz und  die Ausdrucksechtheit , die begeisterte. Rhythmische Markanz in Staccatiläufen, präzise Koloraturen und brisant aufstrahlende Spitzentöne offenbare die  Macht dieser  großartige Sopranstimme in “Bel raggio lusinghier“…….Hieraus sang, gestaltete, durchlitt Soojin Moon die  Szene der Desdemona im letzten Akt in Vorahnung ihres nahen Todes. Das herbsüße Lied vom Weidenbaum und das Ave Maria durchwob die Sängerin mit ergreifender Schlichtheit und blühendem Verve…….Jules Massenet….erklang zwischen Leidenschaft und  Resignation das “ Adieu, notre petite table“. Strahlende  Kraft und  leinste, detaillerte Stimmfärbungen vermittelten die Gefühlsregungen in  „“Dis-moi, que je suis belle“.